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Der Co2 Fußabdruck Ihrer Website

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Jetzt soll auch noch meine Website zur Erderwärmung beitragen - wie das denn?

Wenn Ihre Website zum Beispiel jede Menge bewegte Grafiken enthält, dann braucht Ihr Web-Browser mehr Rechenleistung, um die Animationen zu rendern.

Diese Rechenleistung fordert die Grafikkarten oder den Prozessor und der braucht natürlich Strom.

Je mehr bewegte Bilder, je mehr Videos, je mehr "goldene Henkel" Ihre Website hat, desto mehr Strom verbraucht sie und dieser Strom muss irgendwo erzeugt werden. Meistens eben aus nicht erneuerbaren Energien.

Natürlich ist eine Website nur ein sehr sehr (sehr sehr) kleiner Tropfen im Vergleich zu anderen Stromverbauchern, aber inzwischen gibt es ca. 1,8 Milliarden Websites und dann machen sich auch solche Mini-Extras bemerkbar.

Darüber hinaus enthalten manche Websites Programmierfehler, so dass der Browser im Hintergrund fleißig rechnet und mehr Prozessorleistung verbraucht, obwohl die Seite gar nicht aktiv ist. Sie merken es daran, dass Ihr Lüfter anspringt und  irgendwann auf Hochtouren läuft, um den Prozessor zu kühlen.

Aber entscheidend für Ihren Website-CO2-Abdruck ist die Wahl des Hosters, also der Server im Internet, auf dem Ihre Website läuft. Es gibt Hoster, die Ihre Rechenzentren überwiegend mit erneuerbaren Energien betreiben. Auch hierauf können Sie als Website-Besitzer achten, wenn Ihnen dieses Thema am Herzen liegt.

Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, welchen CO2-Fußabdruck Ihre Website hinterlässt, gibt es inzwischen eine ganze Anzahl an Online-Rechnern, mit der Sie eine ungefähre Einschätzung einholen können.

Wir fanden diesen hier ganz schick. (Dank an unsere Partner Kaiserbrand für den Tipp!)

Wir rufen Sie gerne zurück.

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